POSITIVE GESCHÄFTSENTWICKLUNG IM ZWEITEN QUARTAL FORTGESETZT / UMSATZ CA. 14 PROZENT ÜBER VORJAHR; EBITA NAHEZU VERDOPPELT / PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016/2017 BESTÄTIGT

12.04.2017, 22:03

SinnerSchrader hat im zweiten Quartal 2016/2017 seine positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt. Vom 1. Dezember 2016 bis zum 28. Februar 2017 erzielte SinnerSchrader Umsatzerlöse von 13,7 Mio. Euro. Der Vergleichswert des Vorjahres wurde damit um 13,8 % Prozent übertroffen. Trotz negativer saisonaler Faktoren lagen die Umsatzerlöse des zweiten Geschäftsquartals auch 2,7 Prozent über den Werten des ersten Geschäftsquartals. Damit hat die Dynamik der Geschäftsentwicklung wie erwartet und geplant zugenommen.

Das operative Ergebnis (EBITA) des Berichtszeitraums belief sich auf knapp 1,0 Mio. Euro. Im zweiten Quartal des Vorjahres hatte SinnerSchrader ein EBITA von gut 0,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Im EBITA des Berichtsquartals sind Beratungskosten in Höhe von etwa 0,25 Mio. Euro berücksichtigt, die im Zusammenhang mit dem am 20. Februar 2017 bekanntgegebenen Zusammenschluss von SinnerSchrader mit Accenture entstanden sind. 

Für das erste Geschäftshalbjahr 2016/2017 (1. September 2016 bis 28. Februar 2017) summieren sich die Umsatzerlöse auf 26,9 Mio. Euro. Dies waren 2,1 Mio. Euro oder 8,5 Prozent mehr als im ersten Geschäftshalbjahr 2015/2016. Der Wert des vorangegangenen zweiten Geschäftshalbjahres 2015/2016 wurde um 2,1 Prozent übertroffen.

Das EBITA erreichte im Berichtshalbjahr knapp 2,3 Mio. Euro. Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres hat sich das operative Ergebnis damit um 0,9 Mio. Euro oder 66 Prozent verbessert. Mit einer vergleichbaren Steigerungsrate von 65 Prozent hat sich in der Berichtsperiode auch das Konzernergebnis der SinnerSchrader-Gruppe entwickelt. Es belief sich auf knapp 1,6 Mio. Euro, was einem Ergebnis je Aktie von 0,14 Euro entspricht.

Der operative Mittelzufluss fiel mit 1,9 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2016/2017 ebenfalls erfreulich positiv aus. Aufgrund der Dividendenausschüttung von 2,2 Mio. Euro im Januar 2017 ging der Bestand an liquiden Mitteln im Vergleich zum Stand am 31. August 2016 allerdings von 6,1 Mio. Euro vorübergehend auf 5,4 Mio. Euro zurück. Die Eigenkapitalquote lag zum 28. Februar 2017 bei 58,4 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten betrug Ende Februar 524 Mitarbeiter, 19 Mitarbeiter mehr als am Ende des Vorjahres.

Mit der positiven Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres sieht sich SinnerSchrader – vorbehaltlich möglicher mitarbeiterbezogener Aufwendungen von bis zu 3,8 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Umsetzung der Zusammenschlussvereinbarung mit Accenture – auf gutem Weg, die im November 2016 für das Jahr 2016/2017 bekannt gegebene Prognose zu erreichen. Diese geht von einem Umsatz von mehr als 56 Mio. Euro, einem EBITA in der Größenordnung von 5,8 bis 5,9 Mio. Euro und einem Konzernergebnis von mindestens 4 Mio. Euro bzw. 0,35 Euro je Aktie aus.

Der vollständige Bericht der SinnerSchrader-Gruppe für das zweite Geschäftsquartal und das erste Halbjahr 2016/2017 kann am 13. April 2017 ab 16:00 Uhr unter http://www.sinnerschrader.ag/de/berichte abgerufen werden.


Über SinnerSchrader
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